Ein Abschied, ein Wiedersehen und unser erster Elch am Cape Breton

Wir haben die erste Woche zu viert in unserem Camper hinter uns – mit Regen und Sonne und Tiefen und Höhen. Aber der Reihe nach.

Am Samstag verabschieden wir zunächst Oma Linda und Opa Martin am Flughafen in Halifax. Für sie geht nach 2,5 Monaten der Urlaub in Kanada zu Ende.. Das Wiedersehen war wunderschön und Marie und Emil haben sich riesig gefreut. Umso mehr schmerzt der Abschied und es fließen ein paar Tränchen.

Wir machen uns auf den Weg, um Bekannte, die wir vor 6 Jahren in Kambodscha kennengelernt haben, wiederzusehen. Carla und Chris haben inzwischen auch Nachwuchs. Marie und Emil freuen sich mit Isla und Hund Lucy im Garten zu spielen, während wir beim Barbecue über alte Zeiten quatschen. Wir verbringen eine Nacht bei ihnen und machen uns am nächsten Morgen Richtung Norden auf. Unser Ziel ist der berühmte Cape Breton Islands Nationalpark in Nova Scotia.

Die Landschaft dort ist wunderschön, nur leider nervt uns anfangs der Regen und dementsprechend sind auch unsere Kinder schlecht gelaunt, da sie sich draußen lieber austoben wollen. Irgendwann kommt dann doch die Sonne raus und wir unternehmen einige kleinere Wandertouren. Dabei sehen wir auch unseren ersten Elch und Marie fragt: “Ist der dem Nikolaus weggelaufen?”

Außerdem lernen wir an einem Abend Flora und John aus NYC kennen. Die beiden haben Marie und Emil ins Herz geschlossen und umgekehrt. Emil kann seitdem die ersten englischen Wörter sprechen ;-) Außerdem sind die beiden auch mit einem VW Bulli unterwegs und wir hoffen, dass wir sie irgendwann in NY einmal wiedersehen werden.

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