Fundy Nationalpark und Drumherum

Endlich wachen wir mal mit Sonne am Morgen auf, das tut ziemlich gut, denn auf dem Weg zum Fundy NP haben wir nur Regen. Dementsprechend gehen wir unterwegs Burger essen und in Supermärkten einkaufen. Wir besorgen uns Kisten fürs Essen, ein Beil zum Holz hacken, eine Lenkradkralle und viele andere Kleinigkeiten, die uns das Leben im Bus leichter machen sollen. Denn man kann schon von leichtem Platzmangel sprechen ;-) Wir sind auf jeden Fall über unsere montierte Gepäckbox an der Heckklappe sehr glücklich. Die Kinder toben sich im Supermarkt aus, so dass einer von uns immer hinter ihnen aufräumen muss und wir dementsprechend fertig sind.

Im Fundy NP gibt es die höchsten Gezeiten der Welt zu sehen – bis zu 16m. Bei den Hopewell Rocks (Felsen, die bei Ebbe wie riesige Blumentöpfe aussehen und bei Flut bis zu den Pflanzen unter Wasser stehen) machen wir bei Ebbe eine Wanderung auf dem „Meeresboden“. Unsere Kinder sinken ein paar Mal im Schlamm ein und bleiben auch stecken oder fallen hin. Am Ende sind wir fix und fertig. Zur Belohnung gibt es Pommes, mal wieder.

Wir verbringen drei weitere Nächte auf einem Campingplatz im Fundy NP, in dem wir einige Wanderungen unternehmen. Die Landschaft ist traumhaft, aber es regnet oft und wir haben viel Mühe, die Kinder in diesen Tagen bei Laune zu halten.

Im Moncton machen wir einen „Riesen-Einkauf“ für die nächsten Tage und weil es auf dem Weg liegt zum „Magnetic Hill“, einem Touri-Napp, der aber trotzdem ganz spaßig ist. Der Bus rollt dabei im Leerlauf scheinbar einen Berg hinauf, was natürlich aufgrund der hügeligen Umgebung nur eine optische Täuschung ist!

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