Im ältesten und buntesten Nationalpark der Welt

Yellowstone ist ein Nationalpark der Superlative. Es ist der älteste Nationalpark der Welt, gigantisch groß und unheimlich vielfältig was Wildtiere und geothermalische Quellen betrifft. Es gibt unzählige Geysire, die mehr oder weniger regelmäßig ausbrechen, und viele heiße und bunte Quellen. Überall dampft und raucht es. Wir bekommen Bisonherden zu Gesicht und sehen wieder viele Bären. Diesmal sogar einige Grizzlys, die noch viel mächtiger und größer sind als die Schwarzbären.

Wir verbringen knapp eine Woche in dem Nationalpark, der so groß ist, dass wir am Ende die Strecke Köln-München zurückgelegt haben. Unheimlich, wenn man bedenkt, dass unter dem gesamten Nationalpark ein Supervulkan schlummert, der irgendwann ausbrechen wird.

Wettermäßig erleben wir in Yellowstone alles. Zu Beginn haben wir einige Tage frostige Temperaturen, es schneit, graupelt und hagelt. Wir erleben unserer bisher kälteste Nacht dieser Reise, so lassen wir bei -7 Grad die Standheizung durchlaufen. Emil kommt mit der Kälte nicht klar, der Sunnyboy ;). Dementsprechend schlecht gelaunt ist er. Zum Glück kommt dann doch irgendwann wieder die Sonne zum Vorschein und es wird wärmer.

Vor dem Besuch des Yellowstone NP fahren wir unter anderem durch Salt Lake City. Die Stadt ist steril und langweilig, dementsprechend kurz fällt unsere Visite aus. Nur ein bisschen spannender ist der zugehörige Salzsee. Der Wasserstand ist akutell sehr tief, so ist der Salzgehalt ziemlich hoch. Im Wasser kann man sich drehen und wenden wie man will, man geht nicht unter!

Von Yellowstone fahren wir in 2 Tagesetappen nach Seattle. Von dort bleibt uns eine Woche, um nochmal einen Abstecher nach Kanada bzw. Vancouver Island zu machen und anschließend Besuch aus der Heimat in Vancouver zu empfangen!

 

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